FITALO Club Training

Video zum Bulgarian Bag und Indian Club Seminar

FITALO Indian Club Training

Indian Club Training

FITALO Indian Club Training

 

Die Indian Clubs sind Keulen, die meist aus Holz oder Stahl gefertigt werden. Sie werden auch als Wooden Clubs (Holzkeulen) oder Clubbells (Keulenhanteln) bezeichnet.

 

 

 

Ihre Geschichte ist wohl so alt wie die Geschichte der Menschheit. Als einfache Waffe zur Jagd, Verteidigung und Kriegsführung liegt die Verwendung auch als Trainingsgerät genau für diese Zwecke nahe. 

In Indien wurde das Keulentraining bereits zu den Zeiten der englischen Kolonien im englischsprachigen Raum populär. In der traditionellen Gymnastik oder dem Turnen wurden Keulen ebenfalls verwendet, wenn sie auch vorwiegend koordinativ eingesetzt wurden.

Im Zurkaneh, einem iranischen Kraftsport, der wiederum in enger Verbundenheit zu ringerischen Traditionen steht, ist auch heute noch das Training mit sehr schweren Holzkeulen üblich.

 

Die Keulen zeichnen sich vor allem durch ihre Kopflastigkeit aus und werden in Gewichten von 0,5 Kg bis hin zu 12 oder sogar 20 Kg angeboten. Je nach Übungsausführung und Grad des technischen Umsetzungsvermögens der Übungen können unterschiedliche Gewichte benutzt werden.

 

Kreisbewegungen sind die charakteristischen Bewegungsmerkmale des Keulentrainings. Kleine und große Kreise und Schwünge rund um die Körperachsen, die sowohl gleichzeitig oder alternierend ausgeführt werden, machen das Keulentraining zu einem koordinativ höchst anspruchsvollem Fitnesstraining.

 

Das FITALO Training mit den Keulen beginnt zunächst mit 1 Kg schweren Holzkeulen, mit denen die grundlegenden Bewegungsmuster erlernt werden. Dann kann das Gewicht der Keulen nach und nach gesteigert werden, wodurch der Anspruch an die Kraft zusätzlich wächst.

 

Das Training bewirkt gleichermaßen eine Kräftigung und Beweglichmachung des Schultergürtels sowie der Arm- und Griffkraft. Zusätzlich wird die Rumpfmuskulatur stabilisiert und gekräftigt.

Bei FITALO Trainingseinheiten oder Seminaren werden die einzelnen Kreisbewegungen schließlich zu fließenden, komplexen Bewegungskombinationen aneinandergereiht. Dadurch werden die Ansprüche an Koordination und Kraftausdauer immer weiter erhöht, bis schließlich das Gewicht der Keule gesteigert wird.